Neues Insektenhotel an unserer Schule

Die Schüler des Biosphärenprojektes von Frau Chomiak bauen an einem neuen Insektenhotel für die Schule. Da das alte Insektenhotel leider zerstört wurde, hat sich Frau Chomiak dazu entschieden, mit ihrer Gruppe ein neues Luxuriöseres Zuhause für Insekten zu bauen. Die Schüler freuen sich darüber, dass sie etwas für die Insekten tun können. Das „Hotel“ dient als Nist- und Überwinterungshilfe für die Insekten. Es ist sechs Etagen hoch und ist mit Blättern, Stöcken usw. beschmückt.

 

Jugendwort des Jahres 2018

Ehrenmann /Ehrenfrau … ist das Jugendwort 2018!

Zur Wahl standen:

  • verbuggt (voller Fehler, falsch verstrickt, Beispiel: Du bist so verbuggt, du nervst!)
  • glucose-haltig (süß)
  • Ehrenmann/Ehrenfrau (Gentleman, Lady, jemand, der etwas Besonderes für dich tut)
  • Lauch (Trottel)
  • Auf dein Nacken! (Du zahlst!)
  • AF, as fuck (Betonung, wie besonders etwas ist, Beispiel: Die neue Staffel ist sick as fuck!)
  • sheeeesh (Wirklich? Echt jetzt? Nicht dein Ernst?!)
  • Ich küss dein Auge (Ich hab dich gern oder ein sehr starkes Danke)
  • Snackosaurus (verfressener Mensch)
  • lindnern (lieber etwas gar nicht machen, als etwas schlecht machen)

 

 

Neue Klassensäle auf dem Schulhof

Im Moment ist auf dem Schulhof viel los, die neuen Klassensäle werden gebaut. Auf Grund mangelnder Klassensäle sollen die Zehntklässler in den Containern unterkommen. Es ist spannend, den Bauarbeitern beim Arbeiten zuzusehen. Die Arbeiten gehen schon seit zwei Wochen und sollen in der ersten Dezemberwoche abgeschlossen werden, damit die Zehntklässler einziehen können.

Während des Unterrichts hören wir Schüler tolle Musik von den Bauarbeitern

 

 

geschrieben von Romina (8a) und Nils (8b)

Interview mit Frau Fontana

Interview mit Frau Fontana

 

Gemsi: Wie fing Ihre Karriere an?

Frau Fontana: Meine Mama war Lehrerin und dann wollte ich das auch.

Gemsi: Was unterrichten Sie am liebsten?

Frau Fontana: Natürlich meine zwei Fächer Kunst und GW.

Gemsi: Wie ist es so Mutter zu werden?

Frau Fontana: Bis jetzt ganz toll!

Gemsi: Werden Sie die GemS Rohrbach vermissen?

Frau Fontana: Natürlich, denn es war die schönste Schule auf der ich je gewesen bin.

Gemsi: Wie war ihr Lehrerjob bis jetzt?

Frau Fontana: Eigentlich ok aber seit ich hier auf der Schule bin, richtig super!

Gemsi: Kommen Sie wieder?

Frau Fontana: Ja, in einem Jahr, aber natürlich komme ich die GemS Rohrbach mal besuchen.

Gemsi: Wenn Sie keine Lehrerin geworden wären, wären sie dann Künstlerin geworden?

Frau Fontana: Ja, Künstlerin oder auch Maskenbildnerin.

Gemsi: Was hat Sie dazu inspiriert, Lehrerin zu werden?

Frau Fontana: Kunst und GW haben mich schon als Kind inspiriert und da dachte ich mir, dass ich den anderen Kindern die Liebe zu Kunst und GW beibringen könnte.

Gemsi: Wann gehen sie?

Frau Fontana: Ich werde bis zu den Weihnachtsferien bleiben. Danach gehe ich in Mutterschutz. Aber natürlich werde ich die GemS Rohrbach auf jeden Fall besuchen.

 

 

 

geschrieben von Florian (5a) und Fabian (6c)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schüler in Sorge: Artikel 13

Am 12. September 2018 stimmten die Abgeordneten der Europäischen Union über den umstrittenen Artikel 13 ab, mit dem das Urheberrecht reformiert werden soll. Während die Schreinerin ihren Stuhl verkaufen kann, kann ein Urheber sein Werk nur zu Geld machen, wenn er die Nutzungsrechte daran verkauft. Dazu gehört auch das Recht, ein Werk im Internet zu verbreiten. Wer ein Video ohne eine solche Erlaubnis auf YouTube hoch lädt, verstößt gegen das Urheberrecht. Wer haftet für so einen Verstoß? Normalerweise der Jenige der, der den Verstoß begangen hat, also der Nutzer. Das bedeutet konkret: Es kostet Geld. Geld, dass für die Abmahngebühren und Lizenzgebühren gezahlt werden muss. Im Internet lässt sich der Verantwortliche aber oft nicht finden, denn bei YouTube ist ein anonymes Konto schnell eingerichtet. Wer dann stattdessen haftet, soll demnächst eine neue EU-Richtlinie klären. Aktuell verhandeln europäische Politiker über eine Reform. Das bisherige Recht sieht so aus: Neben dem eigentlichen Übeltäter kann auch der Plattformbetreiber, also YouTube, zur Kasse gebeten werden. Allerdings erst, wenn dieser trotz des Hinweises auf einen Rechtsverstoß untätig bleibt.

Artikel geschrieben von Dorian, Klasse 8b